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Der Wendepunkt in der Geschichte Heidelbergs
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Die Rise & Shine Gospel-Kampagne ist nun zu Ende gegangen. Gemeinsam durften wir Teil eines bewegenden und historischen Moments in Heidelberg, Südafrika sein. Lasst uns feiern, was Gott in diesen vier unvergesslichen Tagen getan hat!
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Während der gesamten Rise & Shine-Kampagne und bei den Fire Camp-Einsätzen durften wir miterleben, wie 7.952 Menschen ihr Leben dem Herrn anvertraut haben. Jede Rettung ist ein Sieg, den wir gemeinsam mit euch feiern wollen, der Menschen aus Dunkelheit, Abhängigkeit und Verzweiflung in die liebevollen Arme Jesu führt.
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…Doch der Weg zu diesen Siegen war alles andere als einfach…
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Wie ihr euch vielleicht aus unserem letzten Brief erinnert, versuchte der Feind, Gottes Plan zu behindern. Nur zwei Stunden bevor die Großevangelisation begann, öffnete sich der Himmel – Donner rollte, Blitze zuckten, und die Temperatur sank um fünfzehn Grad. Der Wind war so stark, dass sogar die Instrumente von der Bühne geweht wurden. Trotz des Sturms versammelten sich die Menschen voller Erwartung.
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Der Heilige Geist wirkte kraftvoll, und Wunder und Heilungen brachen aus. So unglaublich diese Momente auch waren, spürten wir doch, dass der Herr uns tiefer rufen wollte – um der „Mischung“ in den Herzen der Menschen entgegenzutreten. Auf den Straßen und sogar unter vielen, die sich selbst Christen nannten, begegneten wir einem weit verbreiteten Missverständnis: dass man Gott lieben könne, während man dennoch zu Ahnen betet oder sich an dämonischen Ritualen beteiligt. Wir wussten, dass nur das reine Evangelium die dringend benötigte Herzensveränderung in dieser Region bewirken kann.
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Als das Evangelium verkündet wurde, wurden die Herzen überführt, und viele erkannten, dass sie nicht zugleich der Finsternis und dem Licht dienen konnten. Als der Aufruf zum Altar kam, fühlten sie sich gedrängt, eine Entscheidung zu treffen. Der Großteil der Versammelten trat nach vorn und traf mutig die Entscheidung, alles hinter sich zu lassen und Jesus nachzufolgen.
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Während der letzten zwei Tage erhielten die Teilnehmer die Gelegenheit, alles loszulassen, was sie gefangen gehalten hatte – Sünde, Flüche oder ihre Vergangenheit. Menschen brachten Gegenstände, die mit okkulten Praktiken verbunden waren, Zigaretten, und schrieben sogar persönliche Kämpfe auf Zettel. Einer nach dem anderen warfen sie diese Dinge in Feuertonnen – als Symbol für die vollständige Überwindung des Alten und den Beginn eines neuen Lebens in Christus.
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Als das Feuer entzündet wurde, brach Jubel aus – Freude, Freiheit und Heilung erfüllten das Feld.
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Es war Adeles erstes Mal auf einer solchen Veranstaltung, und voller Glauben legte sie während des Heilungsgebets ihre Hände auf ihre Knie. In diesem Moment wurde sie geheilt, wollte jedoch erst ein Zeugnis ablegen, nachdem sie den Beweis ihrer Heilung hatte.
Am nächsten Tag brachte Adele ihre Röntgenaufnahmen mit – ihr Gesicht strahlte vor Freude. Sie zeigte uns die Befunde ihrer jahrelangen Gelenk-erkrankung, die es ihr fast unmöglich und äußerst schmerzhaft gemacht hatte, ihre Knie zu beugen oder zu strecken.
Doch nun stand sie vor uns – sie beugte sich, kniete nieder und bewegte sich frei – alles, weil Jesus sie geheilt hatte.
Von Dankbarkeit überwältigt, konnte sie allen zeigen: Jesus heilt auch heute noch!
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Aufgrund einer schweren allergischen Reaktion auf ein Medikament hatte Soanettes Körper stark gelitten. Die Symptome verschlimmerten sich so sehr, dass jeder Atemzug zu einem Kampf wurde. In ihrem Inneren dachte sie, dass dieser Tag vielleicht ihr letzter sein würde. Doch Gott hatte andere Pläne.
Als sie Heilung erlebte, hob sie beide Arme zum Himmel – etwas, das sie zuvor nicht tun konnte – und rief immer wieder: „Halleluja!“
Erschüttert blickte sie auf ihren Körper. Sie sah auf ihre Hände – wo waren all die Blasen und Ausschläge geblieben? Ihre Füße, ihre Beine – nur Narben waren noch zu sehen. Plötzlich konnte sie wieder gehen – ja sogar tanzen – etwas, das ihr lange Zeit unmöglich gewesen war. Selbst drei Schritte waren zuvor qualvoll gewesen.
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Wie bereits gesagt, es war alles andere als einfach …
Eines Abends, auf dem Heimweg, fiel ein Teammitglied in Ohnmacht, ein anderes erbrach die ganze Nacht über, ein drittes musste wegen Sauerstoffmangels ins Krankenhaus eingeliefert werden, und ein viertes musste ins Krankenhaus eingeliefert werden aufgrund von hohem Fieber und Dehydrierung.
Trotz all dieser Herausforderungen spürten wir, wie wir von den Gebeten unserer gesamten Reviving The World-Familie getragen waren. Wir sind zutiefst dankbar, dass wir diesen Weg gemeinsam gehen dürfen. Danke!
Dies war erst der Wendepunkt für die Nation Südafrika – eine Zeit des Erwachens, der Heilung und der Wiederherstellung. Gott allein sei alle Ehre!
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Sieh dir den Livestream an und erlebe, was in Heidelberg geschehen ist.
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Für den König
David Rotärmel & das Team Reviving The World
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